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Lerngang in den Wald Kl. 3c


Unser Wald Tag

Am Anfang gingen wir ganz normal in die Schule und machten Unterricht. Danach war auch schon große Pause. Eine Weile später packten wir auch schon unsere Sachen und liefen los. Im Wald hielten wir mehrmals an, um beim Weitsprung zu springen, um die Bäume zu fühlen oder um das Baumtelefon zu hören. Niemand wusste, dass wir zum Sölleseck gingen. Als wir dort ankamen, durften wir spielen. Die meisten waren bei der Seilbahn, weil wir dort uns gegenseitig geholfen haben. Danach haben wir noch ein Spiel gespielt. Das hat uns allen sehr viel Spaß gemacht. Dann liefen wir auch schon zurück. Aus dem Wald raus, auf den Gehweg und in die Schule. Dann gingen alle nach Hause. Tom 3c

Der Spaziergang in den Wald

In der dritten Stunde waren fast alle Kinder kurz noch auf der Toilette, dann sind wir endlich losgelaufen. Wir mussten ordentlich in Zweiergruppen laufen. Sarah war meine Partnerin. Als wir da waren, mussten wir nicht mehr in Zweiergruppen laufen. Aber wir durften nicht vor Frau Rahfeld. Frau Rahfeld blieb plötzlich stehen und fragte uns ab. Wir sind noch eine Weile gelaufen, dann sind wir wieder stehen geblieben. Frau Rahfeld sagte: „Reibt und riecht mal an den Blättern.“ Niemand hat es erkannt. Es war ein kleiner Walnussbaum. Nicht weit entfernt war ein Baumtelefon. Tom war dort die ganze Zeit, deswegen konnte ich nichts hören. Danach sind wir sehr lange gelaufen. Es war sehr anstrengend. Auf dem Weg haben wir eine tote Spitzmaus entdeckt. Kurz danach sind wir am Weitsprungkasten angekommen. Danach sind wir in Richtung Sölleseck gelaufen. Dort war unser Ziel. Wir sind dort Seilbahn gefahren. Frau Rahfeld hat uns nach einer Weile wieder eigesammelt. Wir sollten uns einen Partner oder Partnerin suchen. Ich war wieder mit Sarah. Frau Rahfeld erklärte uns: „Ein Kind macht die Augen zu und dreht sich auf der Stelle ein paar Mal. Das andere Kind führt es dann vorsichtig zum Baum. Das Kind, das die Augen zu hat, umarmt den Baum oder fühlt ihn an. Die Partnerin führt es zurück und dreht es nochmal, dann darf das andere Kind die Augen endlich wieder aufmachen und es muss den Baum erkennen.“ Als ich Sarah ausversehen in die Brennnesseln geführt habe, mussten wir zwei Spitzwegeriche darauflegen als Heilung. Nach ungefähr 10 Minuten hat uns Frau Rahfeld eingesammelt und gesagt: „Sammelt etwas, was ihr besonders schön findet. Im Klassenzimmer legen wir es dann auf einen Tisch.“ Ich habe einen Kiefernzapfen eingesammelt. Wir setzten uns auf eine Bank und erzählten, was uns sehr gut gefallen hat. Danach hatten Melina und Olivia ein Insekt in der Becherlupe. Sie gaben es in der Reihe um. Danach sind wir wieder in Richtung Schule gelaufen. Auf dem Heimweg war es nicht so interessant. In der Schule angekommen, haben wir erstmal alle Schätze auf den Tisch gelegt. Unter der Kamera hat Constantin eine Feder vom Eichelhäher gelegt. Und schon war die Schule aus. Amelie 3c