Wiese mit Mohnblumen

Aktuelles

Schülerkonzert des Landespolizeiorchester


Am 5. März 2024 besuchte uns das Landespolizeiorchester Baden-Württemberg und spielte in unserer Sporthalle zwei Konzerte. Ein Konzert für die Erst- und Zweitklässler:innen und ein Konzert für die Dritt- und Viertklässler:innen. Die Schüler:innen hörten das Stück "Peter und der Wolf".

"Peter und der Wolf" ist ein bekanntes musikalisches Märchen von Sergei Prokofjew. Es erzählt die Geschichte von Peter, einem mutigen Jungen, der gemeinsam mit seinen Freunden versucht, einen gefährlichen Wolf zu fangen.

Das Landespolizeiorchester Baden-Württemberg ist ein renommiertes Orchester. Sie spielen regelmäßig Konzerte und tragen zur kulturellen Vielfalt in Baden-Württemberg bei.

Es freut uns sehr, dass die Schüler:innen die Gelegenheit hatten, das Konzert zu besuchen und "Peter und der Wolf" live zu hören. Solche musikalischen Erlebnisse können die Fantasie anregen und das Interesse an Musik wecken.

Herzlichen Dank an die Musiker:innen für dieses besondere Erlebnis.

Das Polizeiorchester in der Frisi

Am 5.3.24 besuchte uns das Polizeiorchester in der Schule. Alle Kinder aus der 3. und 4. Klasse waren in der Sporthalle. Dort war auch das Polizeiorchester. Wir waren alle ganz gespannt. Am Anfang haben wir das Polizeilied zusammen gesungen. Dann spielten sie uns das Stück „Peter und der Wolf“ auf ihren Blasinstrumenten vor. Zwischendurch wurde die Geschichte erzählt. Wir kannten die Geschichte schon aus dem Musikunterricht. Es hat viel Spaß gemacht und es war ein toller Schultag.
Piet 3d

Die Polizeikapelle

Heute, den 5.3. kam die Polizeikapelle von Baden-Württemberg zu uns in die Schule. Im Jahr kommt sie nur zu 10 Schulen und wir waren eine von ihnen. Das musikalische Theaterstück „Peter und der Wolf“ wurde einmal den 1. und 2. Klassen vorgeführt und ein zweites Mal den 3. und 4. Klassen. Sonst wäre es in der Sporthalle zu voll. Unsere Klasse ging in die Sporthalle, die als Zuschauerraum diente. Sie war vollgestellt mit Stühlen. Die Bühne war höhergelegen und auf der Bühne standen auch Stühle, aber auch schwarze Notenständer und ein Mikrofon für den Erzähler. Wir haben uns hingesetzt und die Lehrerinnen haben probiert es leise zu machen. Sie hatten wenig Erfolg. Aber am Ende waren wir dann doch leise.                                                                       Dann kam der Dirigent Marvin Stutz herein. Er hatte seine Polizeiuniform an. Dann nahm er das Mikrofon in die Hand und begrüßte uns. Danach hat es uns etwas vorgeklatscht und wir haben es nachgeklatscht. Er hat uns auch gefragt, was wir für Instrumente spielen. Er selbst spielt Schlagzeug. Anschließend haben 2-3 Musikanten hinter der Tür ein kurzes Stück gespielt und wir mussten erraten, welches Instrument, das gespielt hat. Das erste Mal waren es Trompeten, das zweite Mal waren es Posaunen und das dritte Mal war es ein Euphonium und eine Tuba.  Die anderen Musiker kamen dann auch rein. Es waren Waldhörner, Trompeten, Posaunen, Querflöten und noch vieles mehr. Wir haben dann noch ein Lied namens „Die Polizei“ gesungen und die Polizeikapelle hat dazu Musik gemacht.  
Und dann hat der Erzähler die Musikinstrumente von jeder Rolle vorgestellt. In „Peter und der Wolf“ kommen vor: die Ente, Peter, der Großvater, der Wolf, die Katze, die Jäger und der Vogel. Weil Peter im Original von Streichern gespielt wurde und das Orchester aber aus Blasinstrumenten, einer Pauke und einem Kontrabass bestand, wurde Peter von Blasinstrumenten gespielt. Der Dirigent Herr Stutz dirigierte das ganze Orchester.  Die Geschichte ging so: Es war einmal ein Junge, der mit seinem Großvater und einer Katze in einem Haus wohnte. Das Haus wurde von einer Mauer umgeben. Hinter der Mauer war eine Wiese mit einem Tümpel und einem Baum. Hinter der Wiese war ein dunkler, tiefer Wald. In dem Wald wohnte ein böser Wolf, der den Jägern das beste Reh weg ass. Als Peters Großvater noch schlief, schlich sich Peter raus und ließ das Tor offen. Die Ente freute sich, dass Peter das Tor offengelassen hatte und nahm ein Bad im Tümpel. Der Vogel saß auf dem Baum und zwitscherte fröhlich, als er Peter sah. Der Vogel flog runter und sagte zur Ente: „Was bist du für ein Vogel, wenn du nicht fliegen kannst?“ Da sagte die Ente: „Was bist du für ein Vogel, wenn du nicht schwimmen kannst?“ Da sah Peter auf einmal die Katze heranschleichen und rief: „Vorsicht!“ Der Vogel erschrak und flatterte auf den Baum. Die Ente quakte die Katze böse an und streckte ihr die Zunge raus. Da kam Peters Großvater aus dem Haus und sagte verärgert: „Ich habe dir doch gesagt, dass du nicht allein hinter die Mauer darfst. Sonst kommt der böse Wolf und schnappt dich.“ Und nahm Peter und ging mit ihm ins Haus. Er legte sich hin und schlief wieder ein. Als sie im Haus waren, kam der Wolf tatsächlich aus dem Wald. Die Katze sprang auf dem Baum und der Vogel flog auch auf dem Baum, aber auf einen anderen Ast, wie die Katze. Die Ente war etwas wirr im Kopf und sprang aus dem Wasser und streckte dem Wolf die Zunge raus. Dann rannte sie weg. Der Wolf dachte sich: „Wenn ich die Katze und den Vogel nicht kriege, dann werde ich die Ente kriegen.“ Und rannte los. Doch so schnell die Ente rannte, der Wolf rannte schneller und verschlag sie in einem Happs. Peter hatte das Ganze mit angeschaut und hatte einen Plan. Er nahm sich eine alte Wäscheleine und ging raus in den Vorgarten und kletterte auf die Gartenmauer. Ein langer, dicker Ast von dem Baum auf der Wiese reichte bis zu dieser Mauer und Peter kletterte auf den Ast. Er sagte dem Vogel, er solle den Wolf an der Nase kitzeln. Der Vogel hüpfte auf die Nase des Wolfes und zwitscherte frech. Der Wolf schnappte nach dem Vogel, aber verfehlte ihn. Der Vogel flog um den Wolf und machte in sehr verärgert. Peter aber knotete die Wäscheleine zu einer Schlinge. Diese Schlinge ließ er genau zum Schwanz des Wolfs und zog sie zu. Der Wolf zog und zog und Peter band schnell die Wäscheleine an den Baum. Die Schlinge zog sich immer fester desto fester der Wolf zog. Irgendwann fiel der Wolf halb ohnmächtig um. Plötzlich kamen die Jäger aus dem Wald. Die Jäger hatten den ganzen Tag im Wirtshaus gesessen, weil sie Angst vor dem Wolf hatten. Als sie den Wolf sahen, schossen sie auf ihn. Doch Peter rief: „Hört aus!“ Als die Jäger aufgehört hatten, sagte der Wolf schwach: „Bitte lasst mich in den Wald gehen und ich werde nie wieder zurückkommen.“ Da kam Peters Großvater aus dem Haus. Zusammen gingen sie in den Wald und ließen den Wolf frei. Und wenn man ganz leise ist, dann hört man die Ente quaken: „Endlich mal eine kostenlose, unanstrengende Reise.“ Dann haben wir sehr laut geklatscht und Zugabe gerufen. Und es gab tatsächlich eine Zugabe. Einfach ein kleines, kurzes Stück, das sehr schön war. Dann haben sich die Musiker verbeugt und wir haben noch einmal geklatscht. Und sind dann zurück ins Klassenzimmer gegangen und hatten wieder Unterricht.
Lotta 3d

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